
Nebenkosten und Steuern beim Immobilienkauf
Neben dem Kaufpreis fallen in Spanien weitere Kosten an – ein Überblick über Steuern und Gebühren.
Beim Immobilienkauf in Spanien sollten Sie zusätzlich zum Kaufpreis mit weiteren Kosten von etwa 10 bis 13 Prozent rechnen.
Bei Bestandsimmobilien fällt die Grunderwerbsteuer (Impuesto de Transmisiones Patrimoniales, ITP) an, deren Höhe je nach Region zwischen 7 und 10 Prozent des Kaufpreises liegt. Bei Neubauimmobilien wird stattdessen die Mehrwertsteuer (IVA) in Höhe von 10 Prozent sowie die Stempelsteuer (AJD) fällig.
Hinzu kommen Notar- und Grundbuchkosten, die sich nach dem Kaufpreis richten, sowie die Kosten für einen unabhängigen Rechtsanwalt, der üblicherweise etwa 1 Prozent des Kaufpreises berechnet.
Nach dem Kauf fallen jährlich die Grundsteuer IBI (Impuesto sobre Bienes Inmuebles) sowie in vielen Gemeinden eine Müllgebühr (Tasa de Basura) an. Bei Wohnungen und Anlagen mit Gemeinschaftseinrichtungen kommt außerdem eine monatliche Gemeinschaftsgebühr hinzu, die Poolpflege, Gartenpflege und Instandhaltung der Anlage abdeckt.
Diese laufenden Kosten finden Sie bei jeder unserer Immobilien übersichtlich in den Objektdetails aufgeführt.
